R(h)EIN.  FIKTIV.


LESUNG: IRENE LANGEMANN


 

sonntag

31. juli 22 

19:30 uhr 

 

 

 

 

IRENE

LANGEMANN

  

AUTOREN-LESUNG

 

irene langemann wurde bereits mit zahlreichen, hochkarätigen preisen als dokumentarfilmerin ausgezeichnet.

nun hat sie ihren ersten roman geschrieben. 

 

die bewegende familien-geschichte spannt ihren zeitlichen bogen über sechs generationen, erzählt jeweils aus sicht der

mütter und ihrer töchter.

 

spannend, emotional mitreissend und historisch fundiert. 

wir garantieren einen unterhaltsamen und anspruchsvollen  literatur-abend! 

reservierung empfohlen!

 

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impressionen lesung 2022

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DIE AUTORIN:

 

irene langemann wurde in issilkul geboren, einem - wie sie sagt - "trostlosen ort in sibirien". sie wuchs zweisprachig in einer deutschen familie auf, ging mit 17 nach moskau um zu studieren, und arbeitete als autorin, schauspielerin und moderatorin.

 

1990 ist sie nach deutschland ausgewandert, wo sie seitdem als autorin und freie filmemacherin tätig ist. ihre spannenden und lebensnahen dokumentarfilme waren auf zahlreichen, internationalen festivals vertreten und wurden wiederholt mit renommierten preisen ausgezeichnet. 

 

an diesem abend können Sie diese vielseitige und sympathische autorin und ihren wunderbaren roman kennenlernen.

 

wir freuen uns sehr, dass sie bei

R(h)EIN. FIKTIV.

zu gast sein wird!

 

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DER ROMAN: 

 

 

"DAS

GEDÄCHTNIS

DER

TÖCHTER."

 

 

"ich weiß jetzt vieles, was vor meiner geburt geschah. ich weiß nicht alles, jeder mensch

braucht seine geheimnisse, die er mit in den

tod nimmt", sagt mutter.

 

der roman erscheint im winter 2022/23 und erzählt über eine zeitspanne von sechs generationen hinweg die geschichte einer russischen familie mit deutschen wurzeln. dabei spannt die erzählung den historischen bogen vom preussischen reich bis in die politische endphase der sowjetunion.

 

erzählt aus sicht der frauen erleben wir

die goldenen zeiten des aufbruchs, des wohlstands und des familiären glücks, aber auch jene schier unmenschlicher entbehrungen, existenzieller not und politischer verfolgung. die wechselvollen phasen der gesellschaftlichen und politischen umwälzungen prägen ihr leben und das ihrer familien, und stellen jede generation auf's neue vor die frage nach der eigenen identität in der fremde - und inwieweit das erlebte und erlittene schließlich zum "gedächtnis" einer ganzen familie werden kann.

 

dabei bleibt dieser intensive roman emotional immer ganz nah bei seinen hauptfiguren: den müttern und töchtern, deren packend erzählte lebenswege sich durch die jahrhunderte bis in die jetzt-zeit hinein spiegeln.

 absolut lesens- und hörenswert!

 

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links zur autorin*:

www.irene-langemann.de

 


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